Willkommen bei der mobilen Tierphysiopraxis 

für Pferde und Hunde (andere Tierarten auf Anfrage)

 Natürlich-tierisch-fit

Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr arbeiten

(Konfuzius)


 

Aktuelles 

Sommerpause

Die Kurse:
• Waldphysiotherapie für Hunde 
• Massagekurs für Hundebesitzer 
gehen in die Sommerpause!
Neue Kurstermine ab Herbst/Winter, werden in kürze bekanntgegeben.


Neuer Online Live Pferdemassage Kurs 



📅 2. Mai 2026 | 15:00 – 17:00 Uhr 
 
Erlebe mein neues Live-Online-Konzept für Pferdemassage! Lerne, wie du dein Pferd mit fachlich fundierten Massagetechniken nicht nur körperlich, sondern auch seelisch unterstützt. Der Kurs wirkt auf vielen Ebenen: reduziert Stress, fördert tiefe Entspannung und beugt Erkrankungen vor – alles bequem von zu Hause aus. 


Kostenlose Checkliste

Mit meiner kostenlosen Screening-Checkliste kannst du ganz einfach den Bewegungszustand deines Hundes oder deines Pferdes selbst einschätzen. Anhand klarer Beobachtungspunkte erkennst du frühzeitig mögliche Einschränkungen und erhälst eine Empfehlung, wann physiotherapeutische Unterstützung sinnvoll ist.
Ideal für alle Tierbesitzer:innen, die das Wohlbefinden ihrer Tiere aktiv fördern möchten.

Bitte kein "Kalt-Start"

Weder für Hunde noch für Pferde, nicht im Sommer und erst recht nicht in der kalten Jahreszeit!
Wir würden doch auch nicht (hoffe ich jetzt mal) ohne uns aufzuwärmen, joggen gehen.

Beim Pferd kann man vor dem Training/ Arbeit in die Putzroutine eine kleine Massageeinheit mit einbinden und so die Aufwärmphase (Wa von ca. 20-30 min. schon einleiten. Gerne auch erstmal vom Boden aus, aber auch geritten. Schulter herein, Seitengänge, Stangenarbeit, auf dem Platz oder im Gelände, hier ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.

Auch unsere Hunde sollten vor dem Training oder körperlicher Arbeit eine Aufwärmphase genießen. Hier wäre eine kleine Massageeinheit hilfreich, lockeres Schritt gehen an der Leine, damit es kontrolliert ist, Schlangenlinien, Achten gehen, Stangenarbeit, auch hier heißt es; Kreativität ist gefragt. 



Aber warum sollten wir unsere Fellnasen eigentlich aufwärmen? 

Der Körper muss während er Leistung erbringen muss, einiges leisten. Damit die Muskulatur, Sehnen und Bänder fit für die bevorstehende Arbeit sind und die Gelenke durch ausreichend Synovia (Gelenkflüssigkeit) "geschmiert" werden, können wir
mit einer Aufwärmphase dafür sorgen, dass das Herz-Kreislaufsystem aktiviert wird und so der Sauerstofftransport und Stoffwechsel angeregt wird. Der Körper stellt sich also physisch aber auch psychisch auf die bevorstehende anstrengende Arbeit ein.
Zum verantwortungsvollem Aufwärmen auch „Warm up“ genannt, gehört aber auch ein vernünftiges „Cool down“, also das ausklingen lassen der Arbeit/ des Trainings, damit sich Herz-Kreislauf, Stoffwechsel und Atmung wieder normalisieren können. Eventuell kann man ab hier schon beim Pferd mit einer Abschwitzdecke unterstützen, aber auch der Hund darf gerne beim "auslaufen" einen Mantel tragen, damit er nicht abrupt auskühlt.

Ein vernünftiges Warm up und Cool down kann also  das Verletzungsrisiko erheblich minimieren.


In diesem Sinne, auf ein gutes Training mit Ihren Pferden und Hunden!




Jette im Training

Stute nach dem Cool down mit einem Dinkelspelzkissen und Abschwitzdecke